Über uns

Schon während der Uni-Zeit und vor Allem in der Lernphase, zwischen den Hängern und Lernblockaden, war der Griff nach etwas Süßem nichts Unübliches. Doch die Reue und das schlechte Gewissen folgten sogleich. Auf der Suche nach einer Alternative kam uns die Idee, warum man nicht auf natürliche und bewährte Produkte zurückgreift, die schon unsere Vorfahren zu sich nahmen. Die Alternative war schnell gefunden, nämlich Obst. Es sollte aber etwas sein, was man naschen und genießen kann. Es sollte nicht nur „gesund“, sondern „lecker“ schmecken. Etwas mit Vitaminen und Mineralstoffen und so natürlich wie möglich. Nachdem wir erste Angebote auf dem Markt probiert hatten, mussten wir feststellen, dass weder der Geschmack noch die Qualität der Produkte eine ernstzunehmende Alternative darstellten. Hinzu kam, dass wir von den Produkten immer klebrige Finger bekamen und zudem die Optik der Produkte nicht unbedingt apettitlich aussah.

So begaben wir uns auf die Suche nach unserem Ideal von einem „Premiumsnack“ und beschäftigten uns mit der Geschichte und dem Ursprung von Trockenobst. Ursprünglich stammt das Trockenobst aus den Ländern im Nahen Osten, speziell aus Mesopotamien und später aus dem alten Persien, wo das Obst durch die Hitze der Sonne getrocknet und als Lebensmittel auf natürliche Art konserviert wurde. Von Datteln und Feigen bis zu Trauben, Pflaumen, Aprikosen und Pfirsichen. Vom Nahen Osten verbreitete sich diese Art der Haltbarmachung über Griechenland nach Italien, wo Trockenfrüchte als „Belohnung“ und Nahrungsergänzung für erfolgreiche Sportler angeboten wurden. Jahrtausende lang war Trockenobst ein unverzichtbares Lebensmittel für z.B. eine Wüstendurchquerung der Karawanen, aber auch für lange Expeditionen oder in der Schifffahrt. Trockenobst war neben Lagerobst eine der wichtigsten winterlichen Vitaminquellen der nördlichen Regionen. Im Gegensatz zu Süßigkeiten geht der Fruchtzucker langsamer ins Blut, was dazu führt, dass der Stoffwechsel nicht zusätzlich belastet wird und zu einer längeren Sättigung führt.

„Gutes denken, Gutes sagen und Gutes tun“

Nach unseren Expeditionen hatten wir unseren „Premiumsnack“ gefunden und beschlossen die Welt nach unserem Motto „Gutes denken, Gutes sagen und Gutes tun“ als Freunde und Unternehmer zu einem besseren Ort zu machen und unseren Mitmenschen mit MAHONIA eine bessere Lebensqualität zu bieten: 100% Frucht und ohne Zuckerzusatz.